Erstes Buch.Nüstungen ihrer Väter schimmern die Führer derSchlacht. Dunkel und düster folgen ihre Helden,wie die Verſammlung regnigter Wolken hinterrothbrennenden Bildern des Himmels. Waffenge-rassel steigt empor. Graue Doggen heulen da-zwischen. Ungleich börstet das Schlachtlied. Um-her erschallt der wiegende Cromla. (*) Sie stehnan Lenas düsterer Heyde, wie Nebel, der dieHügel des Herbstes beschattet; wenn er dunkelund gebrochen in der Höhe aufwallt, und seinHaupt gen Himmel empört!“ Heil euch,“ sagte Cuthullin, “ ihrSöhne der engern Thäler. Heil euch ihr Jägerder Hirsche! eine andere Ergötzung ist nah': sieist wie das dunkle Wälzen jener Wellen am Ufer!sollen wir kämpfen, ihr Söhne des Kriegs! oderdas grünende Erin (**) an Lochlin abtreten!Sprich, o Connal, (000) du erster der Menschen!oft haſt du gegen Lochlin, du Schildezerbrecher,C 3ge-[*) Cromleach, ein Anbetungsort der Druiden. Hierist es der Name eines Bergs auf der Küste vonUlfler.[**] Erin, alter Name dieser Insel.***] Connal, Cuthullins Freund, war der Sohn Caith-baits des Königs von Togorma, oder der Inselder blauen Wellen, vermuthlich einer der Hebridi-schen Inseln. Seine Mutter war Fioncoma, Toch-ter von Congal.
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