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dem beilegen geiste gemeine
ie und iemer (in) ewikeit.
Nu sprechet amen der staetikeit.
16605 Herre vater, du bist guot,ze dir kere ich minen muot,als mir verhenget min wenikeit.Lop und gnäde si dir geseit!Sunderliche ich dich nu bite,
16610 daz dine gnsediclichen sitein ir güete mich verneinenund mich nach dir nu heizest leben.Die gedanke mit den werkenin dinen gnaden soltu sterken,
16615 den glouben du mir mere,
den muot beschirme und lere,die gedanke du nü enzünde(b. 755) mit dines geistes schünde,daz ich dahin werde bräht
16620 da du min alreste haete gedäht.
Daz gip mir, vater, durch den sun,wand ich erkenne sinen mun,mit dem Beilegen geiste.Herre got, du solt daz leisten,
16625 des bite ich dich, in dinen gnaden.Erhcere mich, herregot! Amen.
EPILOG Nu merket alle besunder,
wie got siniu wunderund sine gäbe teilet:16630 swer in mit triuwen meinetwie er den (en)zündet,ze den dingen er in schündet,*16604 am d' fteticheit 16607 Alfo ; min wenikeit] vn wenncheit16609 ich] ift S 4 , iz verb. Cf, darüber ich vidi. Cy 16610 din
16618 fchünde f getilgt 16619 da hine v. 16620 Da du my al refte(zu erfte verb. Cf) hiete zu gedacht 16622 ich in erkenne fine
Hill ollll (von S * selbst nicht verstandene striche) 16624 leifte-
16632 fchündet f getilgt.