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Der Laubacher Barlaam : eine Dichtung des Bischofs Otto II. von Freising
(1184 - 1220)
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497
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die an dem glouben waren kranc,16570 gevestenöt wart ir gedanc,

sie lobten ininen trehten

und gloupten alle rehte.

Swer daz hörte oder sach

dass man von Josaphate sprach,10575 daz er so starke sinne

heete an gotes minne

und an dem ertriche

den engein geliche

lebte, wunder sie des nam,16580 beide wip unde man.

Sie lobten got der iemer tuot

sinen holden allez guot

und eret sie vil sere

mit tilgenden iemermere.

165S5 Daz buoch hat hie ende genomen.Als ich ez rehte hän vernomenso hän ich ez getihtet,in tiuscher zungen gerihtet,(s. 754) daz alte unde junge

1G5'.K) sich gerillten ze der grözen wunnedie got den sinen geben hat;dar helfe uns der guote Josaphatund Barlaam der alte,daz unser got walte

105% und uns gebe durch der willender lop wir nu singen,daz wir hie also gestrebendaz wir darnach mit dem lebendes gezierde und des ere,

16000 des riebe ist iemermeremit dem vater eine

16571 my 16578 gliche 16582 Sin 16586 r'cht 16588

durch' 16591 geben S*, gegeben verb. Cy 16592 dar] D'S4 > dazu fügt Cy a.

Uarlaam und Joaaphat. 32