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endlich, die Genehmigung der Herren Eigenlhümer vorausgesetzt,die Bibliotheken des Apothekers Grevel in Steele a. d. Ruhr, desGeh. Eommerzienraths Dr. von Mevissen in Köln und des GrafenMirbach-Harff auf Schloss Harff sowie weitere etwa noch zuermittelnde standesherrliche oder Privatbibliotheken. Die Nach-forschungen richten sich in erster Reihe auf die in deutscherSprache und in Deutschland erschienene Literatur, selbstredendwird aber auch der ausländischen, wenn auch Vollständigkeit darinnicht annähernd zu erreichen ist, nöthigenfalls in die grösserenBibliotheken des Auslandes nachzugehen sein. Wiederholt musses für vortheilhaft erklärt werden, bei der Durchsicht der Katalogebezw. Bücherbestände möglichst das ganze in Betracht kommendeMaterial heranzuziehen, auch wenn aus besonderen Gründen einzelneTheile — z. B. Karten, Pläne und Abbildungen, das umfangreicheGebiet der praktischen Theologie, die Geologie und Mineralogie 1 ) —eine gesonderte Bearbeitung erfahren würden; höchstens dieperiodischen Schriften, welche auch in den Bibliotheken vielfachgesondert verzeichnet und aufgestellt sind, könnten, um den Ab-schluss des ganzen Unternehmens nicht aufzuhalten, einer späterenDurchforschung vorbehalten Averden.
Für die bibliographische Verzeichnung ist zunächstder Grundsatz aufzustellen, dass regelmässig die aufzunehmendenWerke dem Bearbeiter wirklich vorgelegen haben müssen; Aus-nahmen werden nur zuzulassen sein für den Fall, dass ein wichtiges
x ) Diese etwa mit Rücksicht auf den oben angeführten Katalog vonv. Dechen und Rauff.