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begleitet, langsam die Tribüne entlang dem Ausgang entgegen.Der Kronprinz aber sprach noch einmal die um ihren Brigade-Commandeur versammelten Stabsoffiziere der Feld-Artilleriean und drückte noch speziell seine besondere Anerkennung fürden gelungenen Parademarsch aus. Dann folgte auch er derTribüne entlang dem Kaiserlichen Zuge, der sich dircct zumBahnhof Dcrtum begab, um nach Brühl zu fahren, wo um6 Uhr ein Paradedincr stattfand, zu dem sämmtliche Generaleund Stabsoffiziere des Armeecorps in großer Uniform einge-laden waren.
Herenllde in Rrühl.
Die Ihren Kaiserlichen Majestäten seitensdes Rheinischen Sänger-Vereins („Aachener Lieder-tafel", „Bonner Concordia", „Coblcnzcr Concordia", „Crefcl-dcr Liedertafel", „Düsseldorfer Städtischer Männcr-Gcsang-Verein", „Cölncr Männer-Gesangverein" und „Neuster Städti-scher Männer-Gesangverein") im Königlichen Schlosse zu Brühldargebrachte Serenade nahm einen glänzenden Verlauf. Nach-dem die vereinigten Sänger der rheinischen Elite-Vereine zu-nächst noch Nachmittags in Cöln in der „Wolkenburg", demLocal des Cölncr Männer-Gesangvereins, eine kurze Gcsammt-probe abgehalten, fuhren sie in der imposanten Zahl von ca.400 Herren Abends um 6 Uhr nach Brühl. Ursprünglichsollte an diesem Tage nur der Rheinische Scingcrvcrein zumVortrage zugelassen werden; in Folge einer in letzter Stundegetroffenen Aenderung des Programms waren indessen auchnoch mehrere Einzcl-Vcrcinc, so zwei aus Cöln und zwei ausBonn, zu gleicher Zeit nach Brühl befohlen. Kurz nach 7Uhr eröffnete der Rheinische Sängcrvcrcin den Neigen der Vor-träge. Die Aufstellung des Gcsammt - Chors war in demprächtigen Treppenhaus«: in der Weise genommen, daß obenunmittelbar vor der Eingangsthür zum Kaisersaale die Diri-genten der verbündeten Vereine und seitwärts von und vor
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