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„Sich're Hoffnung mögt Ihr hegen,
Daß kein Unheil uns geschieht;Alles ward auf Weg und Stegen
Streng durchforscht nach Dynamit!"
Joseph, auf entfernte MeilenHcrgceilt von Ocst' reichs Flur,
Spricht: „Dein Sorgen muß ich theilenUm des Anarchismus Spur;
„Daß wir furchtlos tagen tonnten,
Trugen drum nach Kräften beiMeine Garden und Agenten
Der politischen Polizei!" —
Doch zu ihren Worten lächelt
Wilhelm, Deutschlands Hcldcngreis,Dem ein milder Herbsthauch fächelt
Um den Scheitel silberweiß:
„Mag Euch kluge Vorsicht nützen!
Doch an die ich stets geglaubt:Treu und Ehrfurcht werden schützen
Mein ergrautes Hcrrschcrhaupt!" —
Und es neigt sich Alexander,
Sich Franz Joseph glcichcrart:„Wie wir weilen beieinander —
Du allein bist w ohlb ew ahrtl" —
Im „Austragstüb'l der Gxellenzen."
Nicht verödet ist's, noch glanzlccr,
In des Saales Vorgcmach;Halten doch der Reiche Kanzler
Rath darin und Frcundessprach'!
Und Herr Giers vertraulich flüstert:
„Meine Stimmung ist oft bös.Denn obwohl's mich sehr „m inister t" —
Schließlich wird man doch nervös!
„Dazu quält mich die Bemerkung,Daß — wie sich's beim Volt jetzt zeigt —
Uns're „nationale" Stärkung:Wutti- leicht zu Kopfe steigt!"-
Drauf Kalno! h, Oestreich's Lenker
Nickt besorgt: „E s i st an dem!Bald ich fühl' es, geht zum Henker
Auch mein Ganglicnsystcm!
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