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Der helle Kopf und der Trottel!
Entstehung
Seite
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Patentwappen oRpSjffipKjk Schweden

84. Vorrichtung, um das Hängenbleiben der Gicht im Hochofenunter allen Umständen zu vermeiden.

85. Ausnützung der beim Bremsen eines Eisenbahnzuges erzeug-ten Kraftvergeudung.

86. Eine Vorrichtung zum Ausscheiden von Steinen und anderenFremdkörpern aus Kaffee, Getreide und Hülsenfrüchten,

87. Vorrichtung, um das Melken der Kühe so zu ermöglichen, daßdie Milch, ohne mit der Außenluft in Verbindung zu treten,direkt in Flaschen abgefüllt werden kann.

88. Eine Vorrichtung, welche das Aufnehmen und Absetzen vonFahrgästen auf Zwischenstationen gestattet, ohne daß derZug hält.

89. Ein praktisches Kleidungsstück, um «las Naß- und Wund-werden .der Kindei' zu vermeiden.

90. Verbcsserungen an Blitzableitern. Schutz der Luftschiffe gegenBlitzschläge etc.

91. Unterseeboot, beim Defektwerden und Versagen der Maschinenden Insassen das Heraussteigen ermöglichend.

92. Neuerungen in Schlaf-, Speise-, Salon- und D-Zug-Wagen derEisenbahnen.

93. Autoradkonstruktion, welche die bisherige, mühsame Methodezum Aufziehen der Reifen unnötig macht, so daß eventl. jedesKind und jede Dame mit Leichtigkeit Schlauch und Deckewechseln kann.

Die Töpferkunst verdankt dem Zufall viel.

Als Simon Astburg während einer Reise im Jahre 1720in Bonbury Halt machte, bemerkte er, daß die Augen einesseiner Pferde sehr entzündet waren. Er befragte seinenWirt um Rat. Dieser warf einen glühend roten Flintsteinin einen Eimer Wasser, worauf sich der Flintstein in Pulververwandelte, das er auf das entzündete Auge legte. Astburghatte den Vorgang beobachtet und fand dadurch schließ-lich die Lösung eines Rätsels, das ihn lange beschäftigthatte. Er beschaffte sich eine Wagenladung Flintsteine,ließ dieselben erhitzen und pulverisieren und vermischtedas Pulver mit Pfeifenton und Wasser; durch diese Mischungerhielten seine Waren nach dem Brennen den SO' langegewünschten weißen Glanz.

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