für den, der auf ihn wartet, und unzählige Male wiederkehrend, für den,der sich den Augenblick macht, wenn er nicht von seihst kommt.
Nun gibt es allerdings auch Pfade des Geschicks, die wir nichtvorschreiben können, auf denen uns die Fügung, Reichtum undArmut, Glückseligkeit und Verzweiflung in das Haus trägt, jedoch sinddiese Fälle, unter die Lupe genommen, äußerst selten.
Nihil
sine causa! (Nichts ohne Ursache).
Denn was noch so sein- als Schicksalswerk erscheint, irgendwoi'.'j'sl die Veranlassung doch im Menschen selbst. Nach dem allge-meinen Er fah.ru n g s s a t z im Lehen isl nun, wie bereits gesagt, dieBefolgung eines gegebenen Beispiels der einfachste Weg
Andrew Carnegie
vom Arbeiter anlangend, heule der grolle Slahlkönlg und Milliardär bekannt auilerdcm durch seine
Mlllloncnstlllungen lllr Lebensreller und seine viel gelesenen Werke „Kapital" und „Meli", „Kaulmanns
Herrschgewall", „Evangelium des Kelchlums".
zur Erstrebung eines Zieles, das andere vorher erreichten. Dieseletzteren nur zu bewundern, oder vielleicht sogar still zu beneiden, ist einezwecklose Zeitvergeudung, die sie um keinen Zoll dem Erfolg näher bringt.Viele Biographien derartiger Günstlinge des Geschicks, die als Richt-schnur dienen könnten, sind erschienen. Jedoch sind diese Biographienin den meisten fällen eben nichts, als auch nur einfache LebensBe-schreibungen, die kaum dem Leser die logische Entwicklung und das„M u ß" im Werdegang des betrachteten Menschen verständlich näher