Einleitung, XIII
Findet noch eine wucherische Ausbeutung der Grundbesitzer statt?Benutzen etwa Wucherer die Kasse, um sich Betriebskapitalzu beschaffen?
II. Besitz- und ErwcrbsverlMtnisfe des Kasscnbezirts.
Herrschen der Fläche nach vor:
landwirtschaftliche Großbetriebe — der Besitzer beschränkt sich
auf die Oberleitung —?mittlere Betriebe — der Besitzer beteiligt sich an der körperlichen
Arbeit, zieht aber fremde Arbeitskräfte regelmäßig hinzu — ?kleinbäuerliche, von der Familie des Besitzers allein bewirt-
fchllftete Betriebe?Bleiben die Güter beim Besitzwechsel unter Lebenden oder
im Erbfall regelmäßig geschlossen oder finden häufig
Parzellierungen statt?Gind die mittleren und kleineren bäuerlichen sowie die Parzellen-
betriebe meist in den Händen von Eigentümern oder Pächtern?Ist Kornerbau oder ist Weidewirtschaft vorherrschend? Bezweckt dieViehhaltung vornehmlich Aufzucht, Molkereibetrieb oder Mästung?Wird Handelsgcwächsbau in ausgedehntem Umfange betriebenund welcher — (Tabak, Wein, Hanf, Hopfen, Zuckerrüben)?Sind großindustrielle Etablissements vorhanden? wie viele? undwelcher Art?
Wird eine Hausindustrie betrieben? und welche?
Anlage III.
Er Hebung
über den
f»ersonalkredit des ländlichen Rlcingrundbesitzes in Deutschland.
Fragebogen L
für die Herren Berichterstatter.
1. Besitz, und Erwerbsverhältnisse des Berichtsbezirks (Fragebogen ^, II).
2. Welche Einrichtungen zur Befriedigung des Personalkredits derkleineren Grundbesitzer sind vorhanden? Raiffeisensche und der-