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<!del> hülfreich und gut, ivie iu feiuem Wandel, zeigtsich Spe auch in seinen wissenschaftlichen und KünstlerischenWerken: seine Gelehrsamkeit hat er in den Dienst derMenschlichkeit gestellt, seine Dichtkunst der heiligsten Über-zeugung seines Herzens gewidmet.
Spes wissenschaftliches Hauptwerk ist, die eautio«nmimvlis. Daneben wird ihm von Gustav BalKe, demlelztcu Herausgeber der „Crutznachtigall" (1879), eineKleinere, deutsche Schrift mit großer Wahrscheinlichkeitzugeschrieben: „Theologischer Prozeß, wie mittleren undzauberischen Personen zu verfahren sei" (nämlich von denSeelsorgern, daher „theologischer Prozeß"). Die, oantioeriming.Ii5 wendet sich in erster Linie an die Obrigkeit,um eine Änderung des juristischen Prozesses herbeizu-führen. CanUc» criminali« übersetze ick?: Crmahnung zurVorsicht im peinlichen Verfahren. Der Verfasser erhebteinuudfünfzig Bedenken, worin er die Einwürfe seinerGegner der Reihe nach mustert und aufs schlagendste wider-legt. Natürlich leugnet er nicht die Persönlichkeit des Teufelsnoch auch die Möglichkeit, mit ihm einen Bund zuschließen. So massenhaft jedoch, wie man namentlich inDeutschland glaube. Kämen Teufelsbündnisse nicht vor.Solche festzustellen sei überaus schwierig, aber nur um soleichtfertiger werde die Sache betrieben und mit demUnkraut Weizen ausgerottet, während die heilige Schriftgebiete, das Unkraut zu schonen, wenn Gefahr vorhandensei, Weizen mit auszurotten. „Man soll nicht zu dem CndeBöses thuu" — heißt es im zwölften Bedenken — „daßGutes daraus entstehe." Da haben wir einen Jesuiten,der ausdrücklich lehrt, daß der Zweck nicht das Mittelheiligt.
Mit besonderer Schärfe wendet sich Spe gegen dieSolterung. „Auf der Solter würde auch ich lügen", sagter; „auf der Solter würde der Papst lügen; auf derHolter haben die Keiligen gelogen." letzteres beweist eraus Cacitus: die von Nero fälschlich der Brandstiftuug