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Der hl. Suitbertus, Apostel des bergischen Landes : Festspiel mit 3 lebenden Bildern
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Nim ist es um des Landes Wohl,Um Glück und Fried' geschehen."

Da ward der Jammer und der SchmerzWohl laut in aller Munde,Es weint um die GefallenenManch Aug' in dieser Stunde.

Doch gab das Christentum nun auchDie Kraft, den Schmerz zu tragen,Und gottergeben blieb ihr SinnWie ernst in Friedenstagen.

Und als schon näher tobt der Feind,Mit Morden und mit Brennen,Da wendet sich die ChristenschaarZur Flucht. Auf ewig trennen

Von ihrem treuen Führer sichDie neubekehrten Franken,Dem sie des Christentumes Trost,Der Wahrheit Lehre danken.

Das Kloster sank, der Heiden Raub,In Asche und in Trümmer,Doch aus dem Herzen raubten sieDen grossen Glauben nimmer.

Wie sie die Franken auch verfolgtUm ihres Glaubens willen,Stets übten sie der Kirche BrauchVerborgen und im Stillen.

Und wo ein Christ auf seiner FluchtSich niederliess, da fandenStets neue Christen sich dazuUnd überall entstanden