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Und in des Weltalls Finsternis sDes Lichtes Strahlen sendet,
So wird der Heiden GeistesnachtDein Sohn zur Sonne werden;Zum Christenthmu viel Völker einstBekehren rings auf Erden.
Nicht mit dem Schwert wird SuitbertMit Dir zum Kampfe gehen,Doch wird ein ewig Denkmal ihmIm Zeitenschooss erstehen.
Sah auch Dein Geist den Sohn bereitsAls Held in Kampfestagen,Er wird des Herren Kreuz dereinst 'Statt Schwert und Lanze tragen."
Und sinnend kehrt der Graf zurück.Wohl hat er schwer gerungen;Doch hat den weltlich eitlen StolzSein starkes Herz bezwungen.
„Dir Herr, der mir den Solin geschenkt,Will gerne ich ihn weihen,Und mög nach Deines Dieners Wort,Er einst Dein Streiter seien."
Und was der Bischof prophezeitErfüllt sich in den Jahren;Es schien in Suitbertus sichDer Herr zu offenbaren.
Nicht stand sein Sinn nach eitlem Tand,Nichts könnt die Welt ihm geben,Den Herrn zu ehren allerwärts,War stets sein edles Streben.