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^)as schwehre Blut stockt in den dörren Gängen.Die Augen täuscht ein dick geschwärzter Flor.Er zaudert nicht die Riegel los zu sprengen,Und wirft dem Tod die müden Glieder vor.Der Staub erbebt und würbelt sich zur Wolke,Wodurch Sein Ruhm mit grünen Strahlen bricht,Der nicht gesehn vom ungeweihten VolkeDen Edlen glänzt. Der Pöbel sieht ihn nicht.
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^Hn welcher Pracht umfasst sie Dich, Gerechter,Die Wissenschaft, der Geister Königinn?Die folgen Knust und Tugend, ihre Töchter.Die Wchmnth fragts: sagt, Ewige, wohin?Umsonst.' Umsonst! Wer will den Raum begreifen,Wo die Natur mit Spannen Sekcln misst,Wo Welten schnell, wie fette Körner reifen,Und ein Gedank ein gmzer Ncuton ist?
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hört entzückt die goldnen Harfen klingen,Das Lied, das schon durch die Olympen drang,Als Welt bei Welt zuerst nach Zahlen gingenUnd Phofphorus sich aus dem Klumpen rang.Und hört entzückt, wie von der tiefen SphäreSein dröhnend Lob ihn muthig noch ereilt,So wie die Gluth versöhnender AltäreMit stolzem Schwung geschlossne Donner theilt.
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