Druckschrift 
1 (2005) Ms. B 1 bis B 100
Entstehung
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Mittelalterliche Handschriftenim Landeshauptarchiv Koblenz

Bandl:

Die nichtarchivischen Hand-schriften der SignaturengruppeBest. 701 Nr. 1-190

ergänzt durch die im Görres-GymnasiumKoblenz aufbewahrten Handschriften A, B und C

Bearbeitet von Christina Meckelnborg

1998. VIII, 623 Seiten, 48 Abb., Ln

ISBN3-447-04081-5. 124-(D) / sFr 210-

lm Landeshauptarchiv Koblenz befindet sich einebislang nahezu unbekannte Sammlung von ca. 200mittelalterlichen Handschriften. Es handelt sichhauptsächlich um Säkularisationsgut aus mittelrhei-nischen Klöstern. Die Hälfte dieser Handschriften,überwiegend lateinische und mehrere deutscheHandschriften, ist hier umfassend beschriebenund wird z.T. im Abbildungsteil vorgestellt. Hinzukommen drei Zimelien aus der Bibliothek desGörres-Gymnasiums, darunter das Balduin-Brevier.Schwerpunkte des katalogisierten Bestandes sindLiturgica, Theologica, Universitätsschriften und Ser-mones. Die ausführliche Einleitung informiert überdie Geschichte der einzelnen Klosterbibliotheken undüber das Schicksal der klösterlichen Sammlungen inder Zeit der Französischen Revolution.

Band 2:

Die nichtarchivischen Hand-schriften der SignaturengruppeBest. 701 Nr. 191-992

Bearbeitet von Eef Overgaauw2002. 623 Seiten, 37 Abb., LnISBN3-447-04437-3.98,-(D)/sFr 166-

Die mittelalterlichen Handschriften im Landeshaupt-archiv Koblenz stammen fast alle aus Kloster- undStiftsbibliotheken im Mittelrheingebiet, darunterdie der Karmeliter in Boppard, der Dominikaner in

Koblenz, des Augustiner-Chorherrenstifts in Nieder-werft! und der Kartause in Koblenz. In dem zwei-ten und abschließenden Katalogband werden 105,überwiegend theologische lateinische Handschriftenbeschrieben, darunter zahlreiche Handschriften mitbisher unbekannten Predigten, teilweise als Autogra-phen. Bemerkenswert sind die große Zahl der Werkevon Autoren aus dem Karmeliterorden und die Auto-graphen des Koblenzer Dominikaners Heinrich Kalt-eisen wie auch einige philosophische Handschriften.Fast alle Einbände stammen aus dem 15. Jahrhun-dert. Zu den Handschriften kommen 85 Fragmente,zum Teil aus Klassiker- und Rechtshandschriftenund aus mittelhochdeutschen Handschriften.

Die Handschriften

der Stadtbibliothek Mainz

Bandl:

Handschriften 1 1 - 1 150

Beschrieben von Gerhard List und Gerhardt Powitz1990. 358 Seiten, LnISBN 3-447-02890-482,-(D)/sFr138-

Band 2:

Handschriften 1 151 - Hs 1 250

Beschrieben von Gerhard List1998. 443 Seiten, 14Abb.,LnISBN 3-447-04051-399,-(D)/sFr168-

Band 3:

Handschriften 1 251 - Hs 1 350

Beschrieben von Gerhard List

ISBN 3-447-05162-0In Vorbereitung.

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