Ms. B 35
195 ra - 217 rb [Bernardus Claraevallensis]: Sermones in Psalmo 'QuiHABITAT'. >In XL a . Sermo primus de Psalmo 'Qui habitaf. Praefatio.Sermones 1-17. - Druck: Leclercq/Rochais Bd. 4, S. 383^192. SchneyerBd. 1, S. 444-445, Nr. 43-60.
2 j 7 va-vb [p s .]_anselmus Cantuariensis: Sermo de conceptione beataeMariae VIRGINIS. >Sermo beati Anselmi Cantuariensis archiepiscopi deconcepcione Marie virginis gloriose.< Nachtrag (14. Jh., 2. Hälfte). -Druck: PL 159, 319-320, 6. Z. v. oben (bis ... dies in erit [!] hoc festoce/e[brandus]). Entspricht Jacobus de Voragine: Legenda aurea, hg. v. Th.Graesse, 3. Ausg. Regensburg 1890 (Neudr. Osnabrück 1969), Cap. 189, S.869-870, 10. Z. v. oben.
Ms. B 35
Bernardus Claraevallensis
Papier • 186 Bl. • 29x21 • Westdeutschland ■ um 1445-1455
Die Hs. wurde aus zwei, etwa gleichzeitig entstandenen Teilen zusammengesetzt.
Braunes Leder (Schafleder ?) über Holzdeckeln (15. Jh., 2. Hälfte oder 16. Jh.) • Reste von zweiSchließen.
Die beiden Teile der Hs. entstanden, wie es die Wz. belegen, vermutlich im Zeitraum 1445-1455.Beide Teile stammen von demselben Schreiber. Obwohl die Schrift italianisierend wirkt, ist eineitalienische Herkunft der Hs. eher unwahrscheinlich, da die identifizierten Wz. alle in Deutschland(meist in Westdeutschland), aber nicht in Italien nachgewiesen sind • Besitzvermerk derMarienkirche in Düsseldorf auf Bl. III V : Ex libris Collegiatae Marianae [?] Dusseldorpii [18. Jh. ?].Zur Bibliothek des Stifts St. Marien s. Finger, Bibliotheken, S. 213-235, hier 221-224. Ein Eintragim Vorderdeckel belegt, daß die Hs. wohl bereits in der Mitte des 16. Jh. in derselben Bibliothekaufbewahrt wurde: In 1550 XVI Julii baptizata est Maria Leonora, Clive Willhelmi ducis filia. DerVermerk betrifft die am 15. Juni 1550 geborene Tochter Wilhelms V., Herzogs von Kleve, Jülich undBerg (Wilhelm der Reiche, reg. 1539-1592) und der Maria v. Österreich (1531-1581), die wohl inder Düsseldorfer Marienkirche getauft wurde.
Krämer S. 174 • Handschriftencensus Rheinland Nr. 497.
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