53hin; diese mit den vorhergegangenen Arbei-ten erstarrten mir dergestalt die Hand, daßich beynahe nicht mehr im Stande war nurnoch das geringste zu unternehmen; und wieich schon gesagt habe, es ist nur diesen bey-zumeßen, daß ich so wenig Vortheil vonmeinen folgenden Angriffen erhielt.Ich kann nur über das muthmaßen,was vielleicht würde geschehen seyn, wennich den Durchschnitt der Simphysin beyZeiten unternommen, und nachher die Ge-burt der Natur überlaßen, oder zu über-laßen gesucht hätte; oder wenn ich dasKind gewendt hätte, im Fall daß ich hie-zu wäre genöthiget gewesen. Es ist indessendafür zu halten, daß in dem ersten Fall, dader Kopf des Kindes sich nach der Gestaltdes Beckens in der vortheilhaftesten Lagebefand, die Wehen desselben Beine unmerk-lich erweitert, den Kopf allgemach mehr da-tein getrieben, und endlich einen Ausgangverschaft haben würden, der durch die Kunsthätte erleichtert werden können. Und indem zweiten Fall, da die Füße des Kindesnicht weit entfernt, und noch dazu sehr vor-theilhaft gelegen waren, so würde man kei-ne Beschwehrlichkeit gehabt haben, sie indenD 3
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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
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