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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
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2beymessen, daß nicht eine Operation wie dieandere von Erfolg gewesen ist, und manmuß als eine Grundregel annehmen, daßwenn der Durchschnitt der Schaambeinen,da wo das Becken platt, und dessen kleinerDiameter durch das Fühlen für zwey undein halber Zoll groß gehalten wird, vomgroßen Nutzen ist, es sich in Ansehung die-ses nehmlichen Nutzens in allem Betrachtweit anders verhält, wenn dieser Durch-messer nur für zwey Zoll groß gehaltenwird.Dann nachdem ich den eingetriebenenSchenkel des Kindes in die obere Oefnungdes Beckens zurückgeschoben hatte, so trafich noch Wiederstand genug an die Handin die Gebährmutter hinein zu bringen. Ichwürde vielleicht gar nicht dazu gelanget seyn,wenn sich der Daume nicht zwischen dieSchaambeine hineinbegeben hätte; dieserUmstand beweißt die Würklichkeit eines an-dern Vortheils, der von der Entfernungdieſer Beinen herkoͤmmt, eben ſo wohl alser uns bekannt macht, daß da die Längedes kleinen Durchmessers des Beckens nachbornen zu nur durch weiche und leicht zudehnenden Theilen begränzt wird, sie nurD2nach