0der Geburtsarbeit, darzu bereitet, gesundoder ohngefähr in dem nehmlichen Standgewesen seyn würde, worinn die Frau Sou-chot sich befand, als sie der Herr Sigaultoperirte, so fehlte hier im Gegentheil nochviel dazu, weil bereits mehr den drey undsechzig Stunden verfloßen waren, daß dieWehen angefangen hatten; vierzig Stun-den wenigstens daß die Wasser abgefloßenwaren, von welchen fünf gebraucht wurden,um die Wendung zu verrichten; sie war,wie gesagt in einem Zustand, wo man we-der von der einen noch der andern Opera-tion sich etwas gewißes versprechen konnte;die Gefahr, die eine solche Operation mitsich bringt, nicht dazu gerechnet; dann hierwar der Fall; wo das berühmte Gesetz desCelsus in Erwägung gezogen werden muste:(es ist beßer ein zweifelhaftes Mittel zugebrauchen, als gar keines) was die zwey-te Frage betrift; da die Umstände so wa-ren, wie ich sie angegeben habe; die wurk-liche Lage des Kindes; der Anschein, daßder Durchschnitt der Simphysin nicht sogefährlich ist als der Kayserschnitt; die au-genscheinliche Gefahr des letztern,wozuauchHier sind die eigene Worte des Herrn Sigault; Erredt nur mit den Kunstverständigen = = ungeachtet man
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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
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