042Die Frau Langens befand sich alsoin diesem Fall, und die Wendung war beyihr nicht angezeigt; die Folge legte davondas vollkommenste Zeugniß ab. Auch wür-de man von Anfang an sich nicht viel überden Kayserschnitt zu besinnen Ursach gehabthaben, dann er würde noch immer die Zu-flucht der Kunst gewesen seyn, und selbstnach allen vergeblichen Angriffen, das Kindzu wenden, wenn die glückliche Verfahrungs-art des Herrn Sigault uns nicht frischerDings einen andern Weg gebahnet hätte.In die Noth gesetzt, entweder das ei-ne oder das andere zu erwählen, war nochübrig zu wißen, ob man sie noch mit derHofnung eines beglückten Ausgangs unter-nehmen könnte, und in diesem Fall hier,welche von beiden der andern sollte vorge-zogen werden. Ich habe dieses schon in derumständlich gegebenen Nachricht bereits be-rühret, und ich schränke mich ein nur we-gen der ersten Frage zu erinnern, daß weit ent-fernt, daß die Frau Langens in einemerwünschten und erforderlichen Zustand ge-wesen wäre, woraus man auf einen gutenFortgang hätte schließen können, das ist,daß sie noch so viel als in der ersten Zeitder
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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
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