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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
Entstehung
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d64Am Abend war das Athemholen vielbeschwehrlicher; auch muste sie mehrere Kräf-ten anwenden um auszuwerffen. Ich dachtenicht anders als daß sie in der Nacht er-sticken würde. Es wurde mit dem Gebrauchder Fußbädern, und dem Looch angehalten.Den zwanzigsten früh ging der Pulssehr verwirrt. Sie befand sich wie denTag vorher. Eine kleine Verblutung ver-barg uns den Zustand der Wunde. DerUnterleib war noch immer klein. Die Brustbeunruhigte mich am meisten.Ich war des Abends bang, vor dieNacht. Ich dachte ihr Vesicatorien setzenzu laßen; aber der Gedanke, daß sie dochnicht mehr nützlich seyn würden, brachtemich davon ab. Die Kranke hatte wiedereinen Stuhlgang gehabt.Den 21ten früh, die Kranke hatte inder Nacht etwas Ruhe gehabt. Sie be-fand sich nach ihrer Meynung etwas beßer-aber die Wunde sah bleich aus, war tro-cken, schlimm. Die Engbrüstigkeit warsehr groß. Sie warf beynahe nicht mehraus, und der Auswurf hatte die Milchfar-be nicht mehr an sich. Sie gestund, daßsie.