78ches gilt von den Aesten und Seitenzweigender Luftröre. Denn man hat nur nach dem(§. 26. n. 3.) gegebenen Grundsaze anzuneh-men, daß im Orte, wo die Luftröre sich teilt,oder wo Seitenzweigen aus ihren Aesten ent-stehen, die allda befindliche Knorpeln, ausdenen sie entspringen, so vile absonderendeOrganen haben, als Aeste hervorkeimen, unddaß die lezte Endigungen der Knorpelen Ab-scheidungswerkzeuge für die Bläschen der Lun-gen sind; so kann man meines Erachtens ebenso deutlich die Möglichkeit einsehen, wie dieganze Luftröre mit ihren Aesten entsteht, alsman im 27ten Absaze das Entstehen der Ade-ren begriffen hat.§. 34. Die andere und hintere Oeffnungdes Gaumens sondert nach meiner Hipoteseden Trichterförmigen Anfang der Speiseröreab, der so wie die Aststükke in beiligender Fi-gur allmälig entstehen kann, und diser Theorie.zu-
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