73bald sie entstanden sind, nach gegebener Hi-potese wieder so vile Absonderungsorganen be-fizen müssen, als aus ihnen Zweigen entstehen,mithin ihre Aeste und Nebenäste so hervortrei-ben, wie die Aderen, so aus dem Herze ent-springen; so kann man aus dem 29ten Absazevon ihrem Ursprunge einigermasen sich wenig-stens eine Vorstellung ferner machen. Daherhab' ich hier also nur noch anzumerken, daßdise Entstehungsart eines Stammes aus sei-nen Wurzeln allerdings möglich sei; weil dieWurzeln nach dem (§. 26. u. 6.) gegebenenund (§. 27.) erläuterten Grundsaze zusammenkommen, und entweder gemeinschaftlich odereine nur von ihnen die Urwesen, woraus derStamm gebildet werden soll, absondern kön-nen, da die phisische Urwesen in dem Augen-blikke, wenn sie abgeschiden werden, noch imStande der Flüſſigkeit ſind, und nichts imWege ſieht, warum nicht ein organiſcher Teilall=
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