Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
Seite
59
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59wie aus folgendem Beispile erhellen kann, dasich zur Erläuterung des erwehnten beizufügennoch für nötig achte.§. 27. In angehengter Figur sei nemlichB der Anfang eines Nerven= oder Ader=Aſteswelcher aus A als dem Stamme kömt, undin dem Raume, den die Linien i k m l ein-schlisen, das Organ F bilden (*), ehe er disesaber bildet, zuvor sich selbst bilden, das ist,das Aststück C im Raume defe, den AstteilD im Raume e f g h und den Zweigenteil E(**)im Raume hg k i hervorbringen sollIch(⁸) Ich mus anmerken, daß wenn ich sage, daein Teil den andern hervorbringe, bilde, oderhervortreibe, ich darunter nicht verstehe, daßein Teil den andern wirklich schon gebildet her-vorbringe; sondern daß er nur die Elementeneines andern absondere. Dise Ausdrükke sindder kürze wegen gewehlt. Denn die Urwesenbilden den Teil, für den sie zu bilden bestimtsind, selbst, indem sie sich, wenn sie von denübrigen abgesondert worden sind, kristallisiren.) Ich sage Aststück, Astteil, Zweigenstücke, Zwei-genteil, weil CDE keine wirkliche Aeste, son-dern eine Stukweis entstehende Fortsezung desAstanfangs B sein sollen. Die Stellen, wo je