52ter der Gestalt einer rinnbaren dem Eiweisseänlichen Feüchtigkeit enthaltendes Bläschen sei,in dem der Keim erst zur Zeit der Empfäng-niß, wann die Stoffen, welche der Vater her-gibt, zugemischet worden sind, den gleichen-schen Beobachtungen zufolge, erzeüget wird.§. 24. Wie dises Eichen entstehen könnedurch die geistige ausdehnende Samenkraft,ist fast eben so begreiflich, wie die Entstehungs-art der Seif= oder Wasserblasen; denn dise be-siehen fast aus eben so vilen Häuten als dasmenschliche Ei. (a) Allein wie der Keim blosdurch die Befruchtung entsteht, ist schwerer zubegreifen, und fast nur dadurch erklärbar, daßman entweder annimt: der flüchtige Teil desmännlichen Samens durchdringe das weiblicheBläschen und zwinge die darin vorhandene, denKeim zu bilden bestimmte, Stoffen, in dieGe-(a) S. Leidenfrost de aq. comm. non null. qual. §. LIII.p⸗g. 82. & fpr.
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