39Dasein nach der gegebenen Hipotese nicht schonnotwendig machte die unbegreifliche Menge derElementenarten, die notwendig ausser seinerGegenwart erfoderlich ist, wann meine Lehr-meinung der allmäligen Bildung in der Na-tur herschen soll. Indessen glaub' ich selbstdoch, daß diser Interpres nichts anderst, alsder flüchtigste Teil des Samens ist, der indemer in's Blut zurüktritt, die erwente Verände-rungen zur Zeit der Mannbarkeit herfürbringt.§. 19. Denn die Elementen, worausder Mensch gebildet wird, die ursprünglichmit den Urwesen der übrigen organischen Kör-per in der Pflanzennarung ligen, werden demweiblichen Geschlechte so wol, als dem männ-lichen durch das Wasser und durch die Pflanzen und Thire, die ihnen zur Narung dinen,zugefürt, und von beiden zur Zeit der Mann-barkeit aus dem Narungssafte durch die Hodenund Eierstökke abgeschiden; so daß beide alsoeinen
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