Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
Seite
27
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ders gestalteten organischen Teil's eine besonde-re Art von phisischen Urwesen vorhanden seinmüsse, deren Individuen (wenn die Gelegen-heit sich ereignet, die ich nun bald anzeigenwerde) in diejenige Gestalt, die der Teilhat, den sie zu bilden erschaffen sind, vonsich selbst und in keine andere gerinnendenn dises folgt, weil die phisische Elementender organischen Körper die organische Teile sobilden sollen, wie die Salzstoffe die Kristallen2.) Fliset aus dem bishiehin erwehnten,daß wo nicht alle, doch die mehreste organi-sche Körper verschidene organische Teile mit an-deren organischen Körper gemein, obschon an-derst gestaltet, haben. (*3.) Ist(*) Dises ist klar, besonders bei den in der Stuf-fenordnung an einander grenzenden Arten. Dennz. B. der Mensch, der Hund, die Kaze, der Af-fe u. d. m. haben mit einander gemein, daß sieein Herz, eine Lunge, eine Leber u. s. w. besizen.Sulzer sagt daher mit Recht in seinen Unterre-dungen über die Schönheit der Natur 2c. G. 22.„ All