Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
Seite
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24so die organische Körper gemein mit einanderhaben, besondere bildende Urwesen vorhandenseien. Denn in der Natur kann nichts über-flüssig sein, weil dises der Weisheit ihresgroſen Urhebers ſchnurſtraks zuwider waͤre.2.) Folgt aus den eben gegebenen Grün-den, daß der zuerst erwehnte wesentlichere Un-terschied bei jeder Thir und Pflanzen=Art, beiwelcher er herschet, nur von einer einzigenElementenart verursacht werden dörfe. Denndie allmälige Suffenordnung, in welcher sichdie Arten der organischen Körper folgen, kann,wann sie vollkommen herschen soll, ohnmöglichzugeben, daß über ein Organ eine Gewächs-oder Thir=Art vor der in der Staffenordnungihr unmittelbar folgender Gattung mehr be-sizet. Es ist also einscheinend — da bei denin der allmäligen Abstuffung an einandergrenzenden Thiren die meiste Organen sichänlich sind; änliche Körper aber aus änlichenUrwe-