(2) Daß nach dem neüeren Beobachtungendes Herrn von Gleichen (a) vor der Befruch-tung im weiblichen Eie kein Keim, sondernnur das den Keim erwartende Bläschen zuge-gen ist.(3) Daß zuverläsig auch noch nie von an-deren der Keim vor der Befruchtung gesehenworden, und daß man die dünnen Därme unddie Schlag= und Blutaderen, welche aus demKüchlein zum Dotter übergehen, erst nach ei-ner etlichstündigen Bebrütung entstehen siht.Denn wenn diſe Beobachtungen ihre Richtigkeit haben; so seh' ich nicht ein, warum mannicht vilmehr schlisen sollte: die Häute des Dot-ters seien mit den später entstandenen Häutendes Darms so verwachsen, daß man sie für ei-ne halte, als daß sie mit allen übrigen Teilenzugleich(a) S. seine Abhandlung über die Samen= und In-susions=Thirchen 2c. Ich hab' dise Abhandlunselbst nicht gelesen, sondern nur den Auszug davon, den Wiland's Merkur lisert. S. erwehn-ten Merkür Aug. 1778. N. VII. S. 181. u. f.
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