dieses zweiten Theils.weisen, daß vor der Befruchtung kein Keimzugegen sei, und daher gefolgert, daß die Teileso mit dem Dotter zusammenhangen, nichtbrauchen immer mit ihm gegenwärtig gewesenzu sein; sondern daß es allerdings möglich sei,daß sie später entstanden und mit ihm verwach-sen sind.12. Werden einige Gründe angefürt, warum eswahrscheinlich sei, daß die Natar die Körperallmälig bilde, nebst der Anzeige, daß dieKristallisirung die Bildungsart der Natur sei. 1613. Wird gezeigt, daß, wenn durch die Kristallisi-rung die organische Körper gebildet werden,es dem Scheine nach vernünftig sei, so vileArren bildender Urwesen anzunehmen, als esbei den organischen Körpern verschidentlich ge-staltete festen Teile gibt.14. Gleichwol brauchen aber wegen der in der Na-tur herschenden allmäligen Grüsseordnungwenn man bei jeder verschiedenen Gattung derorganischen Körper eine Art von Urwesen annität, die wie ein Interpres wirkt, nicht meh-rere verschidene Arten bildender Urwesen vor-handen zu sein, als es verschidene Arten derorganischen Körper gibt.15. Auszug einiger Folgen, so aus der bis dahingegebenen Theorie flisen.16. Anzeige, daß man, wenn man bei jeder Gat-tung der organischen Körper eine Art von Ele-menten annimt, die wie ein Interpres wirkt,dadurch die Aenlichkeit der Elteren mit den Jun-gen und der Geschwisteren unter einander eini-germasen erklären könne.17. Auch kann man durch disen Interpres einiger-masen erklären, warum bald Söhne, baldTöchter erzeuget werden.18. Fer-
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