Vorrede.„ den, beselenden, und regirendenGeistes. Dises selige Gefühl ver-schlingt alle Zweifel, schlist allenEinwürfen den Mund, erwekt Hof-nungen, eröffnet Aussichten, deren„ Gewisheit man in solchen Augen-„ bliken eben so stark und überzeu-gend fühlt, als das Dasein des höch-sten Wesens selbst. In disem Lichtebetrachtet, ist die Menschheit keinRäzel mehr. Die Zukunft zeigt den„ Schlüssel dazu. Das irrdische Le-“ ben ist ihm nur eine von den Ent-„wikkelungen, durch welche derMensch, so wie jede andere Gattungvon Wesen sich zu seiner höhern„ Bestimmung empor arbeiter, disesLeben so unbedeutend es in seinen// einzelnen Augenbliken scheint, sonidrig es durch unsere Bedürfnisse," so kindisch durch unsere Spielwerke,„ so lächerlich durch unsere Thorhei-ten
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten