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1,[1] (1779)
Entstehung
Seite
204
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= 204und sich durch die Speisen wieder ersetzenläßt. Da dieser Saft demnach keine ur-sprüngliche Kraft ist, so ist es wahrscheinlichwegen dem Mangel des Gefühls und derBewegung, der auf den Mangel der Wär-me im Thierreiche folgt, daß er seine Flüs-sigkeit vom Feur erhalte, und daß gefolglichdie Wärme den Nerven die Spannung undeinigermassen die Wirkung durch ihre flüssigmachende Eigenschaft ertheile.§. 78. Dieses ist alles, was ich vomFeur und seiner Wirkung vorauszusetzen not-wendig erachte, wodurch ich, obschon ichmeine Meinung vom Feur vor keine Wahr-heit ausgeben kann, meine doch gezeiget zuhaben, daß man durch die anzihende Kraftdie Verrichtungen des Feurs eben so gut er-klären könne, als wie auf eine andere viel-leicht noch dunkelere Weise; denn Naturbe-gebenheiten,