— 203und Erfahrungen gezeiget hat, (b) daß dieNerven nicht durch die Federkraft ihre Wir-kungen ausüben können; sondern daß es wahr-scheinlich, daß ein flüssiges Wesen die Em-pfindung und die freiwillige Bewegungen inden Thieren verursache, je nachdem es ausdem Gehirn durch den Willen in die Mus-keln entweder, oder durch die sinnliche Vor-würfe zum Gehirn getrieben würde. — Die-sen Nervensaft halte ich nicht für elecktrischunerachtet ich die Bewegung der Muskelnaus der elecktrischen Kraft erklären werde;sondern mit dem Herrn von Haller undandern ansehnlichen Physiologen glaube ichvielmehr, daß er ein äusserst fein und be-wegliches flüssiges Wesen seie, daß wederGeruch noch Geschmack hat, unsichtbar ist,und(b) Erster Umriß der Geschäfte des körperlichenLebens 2c. 10ter Abschnitt. S. 201. No.CCCLXXVI
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten