Druckschrift 
1,[1] (1779)
Entstehung
Seite
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150Theilcher zurückbleiben, und warum der gä-rende Körper endlich in sein Nichts, so zusagen, zuruckfallen müsse, da die Salzengleichsamwird, und daher die anzihende Kraft nur umetwas geſchwächet werden ꝺarf, um ꝺie ꝺurchden Mitteler vereinigte Theile voneinanderdurch sich selbsten zu scheiden; so braucht nureine geringe Wärme, die sich selbst durch diewirbelichte Bewegung der Grundtheilen desWeins erzeugen kann, entweder dazu zu kom-men, oder es dörfen sich nur Stoffen in demumgebenden Dunstkreise befinden, mit denendie phlogistische Theile des Weins einigermassenhomogen sind, oder es hat der Druck desDunſikreiſes ſich öfters nur zu veränderen; ſomüssen die ölichte Theile wegen ihrer Leichtig-keit, die sie in Ansehung der übrigen haben,schon anfangen allgemach zu entflihen, undfolglich der Wein beginnen sauer zu werden.Nachdem diese Ursachen aber zusammen,oder eine und die andere allgemach oder aufeinmal heftig fortgewirkt haben, und derWein von seinen phlogistischen Theilen ist be-raubt, und folglich sauer worden; so lehrt dieErfarung, daß er, wenn er sich selbst über-lassen bleibt, endlich fabe oder abgeschmacktwird. Die Ursache von diesem letzten Gradeder Gärung ist ausser der erforderlichen Wärmedes Dunſikreiſes wahrſcheinlicher Weiſe dieSäure, die die Luft bei sich führt: wenigstenskann man dieselbige daraus füglich erklären.Dann, da die vornemste Beſtandtheile desWeineſſigs Waſſer und ein ſaures Salz ſind:dieſ