Druckschrift 
1,[1] (1779)
Entstehung
Seite
143
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143müssen; so kann man zusoderst leicht sichvorstellen, daß diese Feurtheilcher, nachdemsie wegen ihrem Bestreben sich auszubreiten,welches sie als Bestandtheile eines flüssigenKörpers haben müssen, in den zum Gärenfähigen Körper eingedrungen sind, denselbenausdehnen, durch dieses Ausdehnens seinegleichsam in Banden liegende Feuertheile zurWirkung aufwecken, und sich endlich mitdiesen freigemachten Feuertheilen, als ähn-lichen Körpern vereinigen müssen, da derDruck der äusserlichen Luft und hauptsächlichdie Wirkung des Wassers ihrer FlüchtigkeitGrenzen setzen. Daher entsteht allgemachdie Wärme im gärenden Körper; und, dadas auf diese Weise einigermassen eingesperrteFeur nicht im gärenden Körper ruht, son-dern vielmehr, weil es durch die Wirkungder Luft und des Wassers in selbigem mehrNahrung