142kann man die Gärung leicht erklären, wennman sich aus den gegebenen Gründen nurerrinnert, daß die Theile aller flüssigen Kör-Per, welche feste auflösen oder zertrennen,in einer immerwährenden inneren Bewegungum ihre Achſe ſind, (*) und daß die Stof-fen der festen Körper einen Trieb haben sichim Wirbel zu drehen, der in eine wirbelichteBewegung so bald ausartet, als der Zusam-menhang, den sie untereinander haben, ge-trennet wird. Denn, da demnach die Feuer-theilcher, die sich in der umgebenden Luftbefinden, weil sie auf den gärenden Körperwirken, in einer innerlichen Bewegung seinmüssen;(*) Deswegen sind eigentlich schon die Feuchtigkei-alle, wenn sie aus heterogenen Theilen be-stehen in einer Gärung, obschon man ihre Wir-kungen keine Gärung zu nennen pflegt. Dann1. B. die Ausdünftungen der Pflanzen, wokommen sie eigentlich anderst her, als durch dieGärung ihrer Säften?
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