132Erfarungen nicht minder ausser Zweifel ge-setzt, als der unsterbliche Boerhave undandere scharfüchtige Beobachter dargethanhaben, daß beim Mangel der Wärme dieGärung so wenig Platz haben könne, alswenig sie entstehe in einem trockenen, undder wässerichten Feuchtigkeit gänzlich beraub-ten Körper. — Die Trennung erfordert alsoeine reine Luft, eine Wärme, und Wasser-theile: denn, wenn eins von diesen gänzlichfehlet, so wird die Mischung eines Körpersnimmer gestört. Diese drei können demnachals wahre Ursachen der Gärung also ange-sehen werden; und ich meine mich dahervom rechten Wege nicht weit zu verirren,wenn ich sie in innerliche und äusserlicheabtheile, und zu den innerlichen Ursachen dieWasser= und die Feurtheile; zu den äusserli-chen aber blos die Luft rechne, deren Weise,wie
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