Inhalt76. Die Wärme in den Thieren trägt in Ansehungder fläsigen Theilen derselben unter anderndas meiste bei zur Verdauung der Speisen,und dieselbige zur Nahrung 2c. 2c. fähig zumachen. Der zwete Theil wird zeigen, wiedieses nach der gegebenen Theorie geschehenkönne.17. Der Nutzen der Wärme in Ansehung der festenTheilen beſieht hauptſächlich darin, daß ſiedieselbige biegsam erhält; dann hielurch scheintſie, wie die auf die Källe folgende Steifigkeitlehren kann, zur Reisbarkeit der Muskelnwenigstens das meiste beizutragen, wiewohlnach meiner Hipotese von der Reitzbarkeit sienoch einen andern Nutzen haben kann, derin der Erweilung der eleiktrischen Kraft be-steht. — Zur Empfindlichkeit ist sie schier ausderselben Ursache: nemlich den Nervensaft flüs-sig zu erhalten, erforderlich.20078. Durch die anzihende Kraft lassen sich also dieWirkungen des Feurs so gut erklären, als aufeine andere Weise, da die Verrichtungen desFeurs ohne Hipotese nicht zu erklären sind. 204Dritter Abschnitt.Erklärung der Wirkungen der elecktrischerKraft in so weit sie zum zweten Theileerforderlich zu sein erachtet werden.§. 79. Der Agtstein scheint den Nahmen Elektrumaus der grichiſchen Sprache wegen ſei-ner Eigenschaft leichte Körper anzuzihen er-halten zu haben; denn die griechische Welt-weisen sollen diese Kraft im Vernstein schon,nach dem Zeugniß des Laertins erkennthaben.209
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