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1,[1] (1779)
Entstehung
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dieſes erſten Theils.aber im Thierreich natürlicher Weise keinenPlatz haben.18371. Wenn ein Körper geschmolzen ist, so zihenunter den Theilen, die nicht schmelzbar sindsich die homogene Stoffen an, und nehmennach dem verschiedenen Grade ihrer Schwereeinen verschiedenen Platz in den geschmelztenMaterien ein.18572. Durch das Verdampfen wird aber die Lageder Theile nur verändert, und eine andereVerbindung unter dieselbige gebracht; daherentstehen die Veränderungen, die man einerveranderenden Kraft des Feurs zugeschrie-ben hat.73. Der Mensch, und die vollkommenere Thierehaben einen beständigen und ähnlichen Gradder natürlichen Wärme, welcher zur Gesund-heit höchst erforderlich ist: deswegen scheineneinige Thiere im Anfange des Winters ausihrem Inſtinkt die Striche zu halten. DieUrsachen die diese Wärme in den Thieren her-vorbringen, sind überhaupt der Kreislaufmit den Muskeln, und eine gärende Bewe-gung der thirischen Feuchtigkeiten.180Der Kreislauf des Bluts, und die Muskelnbringen durch das Reiben die Wärme hervor.Erklärung der Weise, wie dieses durch dasReiben geschehen könne.19275. Die gärende Bewegung der Feuchtigkeiten mußman, als eine andere die Wärme hervorbrin-gende Ursache annehmen, weil eine solche Be-wegung in den thiriſchen Feuchtigkeiten gegen-wärtig ist, und durch das Gären eine Wär-me zu entſtehen pflegt.76. Die