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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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f)erlen an einer öchnur; wenn sie aber näherHeranfuhren, verschwanden die f)erlen und bildetengroße dunkle Zwischenräume, die weiter hinten zueiner ebenso leuchtenden 3inie verschmolzen. Unddann kam es walia vor, als ob sie unbeweglichauf einer 5telle ständen, und all dies wurde einMärchen für ihn: er selbst und die große Frau,die ihn mit ihrer knochigen Hand an sich drückte,wie alles um ihn herum.

Vie Hand, in der er das Vuch hielt, war ihmeingefroren; er wollte die Mutter aber nicht bitten,daß sie es ihm wegnähme.

In dem kleinen Zimmer, in das lvalia ge-bracht wurde, war es schmutzig und heiß. In derLcke, gegenüber dem großen Veit, stand untereinem Baldachin ein kleines Vettchen, walia hatteschon lange nicht in einem solchen geschlafen.

Vu bist eingefroren? Nun, warte, wirwerden gleich Tee trinken. 5ieh mal, was fürrote Hände du hast. 5o, jetzt bist du mit derMama zusammen. Freust du dich?" fragte dieMutter immer noch mit demselben erkünsteltenlächeln eines Menschen, den man das ganzeTeben mit 5tockschlägen zum Aachen gezwungenhatte.