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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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Aomm, walia," sagte die große Frau strengund nahm ihn an der Hand.Hier ist kein f)latzfür uns, unter den Menschen, die deine Muttereiner solchen Marter ausgesetzt haben . . . einersolchen Marter."

In ihrer trockenen ötimme lag Haß, und siehätte dieser knieenden Frau einen 5toß mit demFuße versetzen mögen.

Ah, Gefühllose! 5ie wären bereit, mirdas letzte Aind zu entreißen!" sagte sie in bösemFlüsterton und riß Ivalia an der Hand:Aomm!5ei nicht wie dein Vater, der mich verlassen hat."

Neehmen 5ie ihn in Acht!" sagteNastasja f)hilippowna.

Der gemietete 5chlitten glitt weich über die5chneefläche dahin und trug IValia weg aus demstillen Haus mit seinen herrlichen Vlumen, dergeheimnisvollen Märchenwelt, die uferlos und tiefwie das Meer war. Bald verschwamm dasHaus in der anderen Häusermasse, von denen einsdem anderen, wie die Buchstaben einander, glich,und verschwand für ll)alia auf immer. <Ls kamihm vor, als ob sie über einen Fluß schwämmen,dessen Ufer helle Reihen von Laternen bildeten,die so nahe aneinander gereiht waren, wie die