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der Zweifel und Rätsel nur noch dichter ge-macht.
„Du hast mal gesagt, daß du unser ganzesTeben haßt," fragte der Vater, wobei er jedeswort betonte, „haßt du es auch jetzt noch?"
Ebenso nachdrücklich und langsam klang auchdie Antwort Nicolais darauf.
„Ja, ich hasse es von Grund auf. Ich hassees und begreife es nicht.
„hast du ein besseres gefunden?"
„Ja, ich habe es gefunden. Ich habe es ge-funden," wiederholte Nicolai fest.
„Bleibe bei uns."
„T>as ist undenkbar Vater. Und du weißt es."
„Nicolai!" schrie Alexander Antonowitsch zornigund nach einein Augenblick gespannten Schweigensantwortete Ricolai leise und ein wenig traurig:
„Du bist immer noch derselbe, Vater, heftigund gut."
„Und ein trübes, freudloses weihnachtsfest nahtedem reichen Hause. — Die Anwesenheit einesMenschen, dessen Gefühle und Gedanken ganzvon denen seiner Umgebung abwichen, hing überallen wie eine finstere Wolke und raubte dem Festnicht nur seine Freude, sondern seinen ganzen