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Im Erdgeschoß und anderes
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phenogeschka!" schrie Nicolai freudig, undseine Stimme klang wie die eines Rindes.

Junger Herr!" quietschte phenogen und flogauf Nicolai zu, dabei die Stühle umwerfend. Erwollte ihn auf die Schulter küssen, da aber Nico-lai ihm statt dessen die Hand drückte, so erwiderteauch f)henogen es durch einen beinahe schmerz-haften Händedruck. Er erlaubte sich zu denken,daß er kein Diener sei, sondern ein Freund Nicolais,und sah gern, daß dies öffentlich anerkannt wurde.

Und dazu noch betrunken!" sagte Nicolai,verwundert über das Beständige in den Gewohn-heiten Ahenogens, als er den Vranntweingeruchspürte.

5o?" fragte Alexander Antonowitsch streng.Ahenogen Iwanowitsch schüttelte verneinend dasHaupt, trat wohlerzogen mit den Augen schielend,um die Tür zu finden, zurück, doch geriet er zuerstan die wand und er tappte erst von dort zurTür heraus. Vas alles dauerte ziemlich lange.Im Vorzimmer blieb Ohenogen Iwanowitschstehen, sah sich zart die Hand an, welche ihm Nicolaigedrückt hatte und sie nach vorn ausgestreckthaltend, wie etwas ihm selbst völlig Fremdes,Seltenes und Aostbares, begab er sich ins 3eute»