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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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sonderbar schön und rührend saß sie wie eineVlume, die zu welken begann, da. 5ie rochnach sonderbar leichtem jDarfüm, die an den zurNeige gehenden Herbst und an ein schönessterben erinnerten. Aufmerksam beobachtete sie derschüchterne, pockennarbige 5tudent, er schien in dem-selben Maße zu erblassen, wie Ninotschkas Gesichtdie Farbe entwichen war. <Lr war Mediziner undNinotschka war außerdem seine erste 3iebe.

Jetzt aber trat phenogen Uwanowitsch, der altekakai, ein. 5eine Fratze guckte hinter der Türhervor, wie der aufgehende Mond, und war eben-so breit, rot und haarlos. <Lr hatte gebadet,darauf etwas getrunken und als er nach Hauskam, die Ankunft des jungen Herrn, mit dem erin früheren Zeiten Aferdchen gespielt hatte, vomStubenmädchen erfahren. Lin wenig wankend,entweder infolge des öchnapses oder der Tiebe,zog er sich seinen Frack an, parfümierte seineGlatze, wie es der Herr selbst tat, und gingwichtig und behäbig in das Eßzimmer. Hinterder Tür blieb er einen Augenblick stehenund mit feierlich aufgeblasenen Wangen, wie beider Ankunft des Gouverneurs selbst, erschien ervor Nicolai.