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Im Erdgeschoß und anderes
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fertigte er sich hastig und begann nach ihnen zusuchen; und eine Menge Worte tauchten in seinemGehirn auf, aber keins war unter ihnen, das ausder liebe zur Heimat entsprang. 5ein ganzes Ge-dächtnis, seine ganze Einbildungskraft strengte eran, er suchte in der Vergangenheit, in den Vücherndie er gelesen hatte, aber keins war darunter, mitdem sich der leidende 5ohn an die Mutter-Heimathätte wenden können. Er fühlte dieses Wort,er sah es beinahe und wußte, wodurch es sichvon den anderen unterscheidet: alle anderenWorte sind arm, wie die Vettler und dieses istmit Vlut und Tränen begossen, ist heiß wie glühendeUohle und leuchtend wie himmlisches Feuerund doch er konnte es nicht finden. Va fühlte erin sich eine solche leere und Armut, wie der letzteBettler, dessen Seele hart ist, wie die Gabe, dieman ihm hinwirft.

Mein Sott! Mein Gott!" flüsterte er vollerschrecken,ja was ist denn das? Ich binja ein guter Mensch! Ich bin ja ein guterMensch!"

Und er dachte, daß er das, was er suchte, eherfinden würde, wenn er anfinge zu schreiben.3>ie Streichhölzer mit zitternden Händen ergreifend,