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Raiko wukitsch herum brachte ihn zu sich. 2Nanneckte ihn wieder, er schwieg, aber gegen seineGewohnheit, nur seine wie der 5tachel einerWespe scharfen kleinen Auglein wanderten voneinem zum anderen, und sein borstiges und ge-spaltenes Ainn bewegte sich.
„Hör mal, Raiko," fragte Wanjka Aostiurin,„habt Ihr dort alle solche Habichtsnasen wie du?"
Raiko antwortete langsam:
„Diese Tage haben sie auf der Grenze einemSerben, Vojowitsch, die Gurgel durchgeschnitten.Vie Türken haben das gethan."
Alle sahen den umgebrachten 5erben, einengewissen Vojowitsch, mit leichenhaft gelber Habichts-nase und einer schwarzen Wunde im Hals vor sich.<Ls war unangenehm, und mit erkünsteltem Aachensagte Aostiurin.
„Auch eine wichtige 5ache! 5ind noch genugdavon übrig geblieben."
Raiko schnellte in die Höhe, wurde blaß unddie Vorsten auf seinem gespaltenen Ainn zitterten,und als er ansing zu sprechen, hatte seine 5timmeeinen metallischen und scharfen Alang.
„Vu bist ein Vetrüger. weshalb tanzt du