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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
Seite
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- V -

vierundsechzig eintrat; man hatte schon 5chnavsund Tee getrunken und war im Vegriff zu singen.Tschistiakow setzte sich in eine Ecke, auf einenHaufen von Mänteln und mit wohlwollendem5chmerz sah er sich die Versammelten an; nacheinem Monat verließ er sie für immer.Man sang im Thor zwei 5tudentenlieder, dreizeichneten sich besonders aus: eine Schülerin desAonservatoriums, die einen guten 5ovran hatte,das Geburtstagskind selbst, das einen starkenschönen Vaß sang und noch ein blonder 5tudent,ein Tenor. Tschistiakow fuhr es durch alle Glieder,so wunderbar schön war das 3ied:

Gute Nacht all ihr Müden . . .«Von feierlicher Ruhe, großer Trauer und 3iebewaren die großartigen, mächtig verhallten Tönedurchzogen: ein Großer und etwas Großes undUnsichtbares, wie die Nacht selbst, ein Allsehenderund deshalb Erbarmungsvoller und etwas grenzen-los Trauriges hüllte leise die Lrde in ein weichesGewand, und eins mächtige und verhaltene 5timmemußte an ihre äußersten Grenzen dringen.GroßerSott, das sind wir ja, sind wir ja!" dachte Tschi-stiakow und ging ganz in dem Gesänge auf.Gute Nacht all ihrden . . .«