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„Ich will den 5ommer in der Schweiz zu-bringen."
„Ja, ja! Vas ist am besten," bestätigte Aarujewund verabschiedete sich höflich, wie man es miteinem wenig bekannten Menschen tut, von Tschi-stiakow. Er verreiste auch auf kurze Zeit.
Mitte März feierte einer der Wirte vonNumero vierundsechzig, f)anow, seinen Geburts-tag und lud Tschistiakow ein. Man fuhr schonwieder mit Wagen, und als Tschistiakow aus derletzten stunde herauskam, strömte ihm wohligeFrische und erste Frühlingswärme entgegen: „Vald!"dachte er und sein herz hüpfte wie ein Vogel, undin seiner Seele erhob sich doch etwas Traurigesund Schmerzhaftes, wie.bei allen, die auf lange,für immer verreisen, tauchte es auch wieder in dengroßen Wellen der Freude und des Triumphesunter. Ein schwarzer nächtlicher Himmel lag überder Stadt, riesige, weiße Wolkenmassen durchzogenihn wie gygantische weiße Vögel. Sie zogen nacheiner Richtung, und in ihrem schnellen undschwelgenden Flug lag der gewaltige Aufruf zueinem ebenso freien und glücklichen Flug.
„Vald! Vald!" dachte Tschistiakow.
Es waren alle bereits da, als er in Numero