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Im Erdgeschoß und anderes
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oder Vier tranken, nachts wachten und am Tageschliefen.

5ie hatten sehr wenig Hab und Gut, immerstanden leere Flaschen bei ihnen auf den Fenstern,eine größer als die andere, sie singen mit den halbenan und endeten mit Vierteln, an der Wand hingeine Taute und ein Triangel, auch eine gute Har-monika lag da. seitdem einer der Stubenkollegen,der Serbe Reiko Wukitsch einmal mit der Tautedie Runde durch den Aorridor machte und alleVewohner aufschreckte, die geglaubt hatten, daßFeuer ausgebrochen war, kam der HausdienerSerpig jeden Abend um elf Uhr und nahm dieTaute bis zum Morgen weg. Frühmorgensbrachte er sie mit einigen Gläsern Vier zurück,und lvanjka Rostiurin mit dem langen Schnurr-bart, der am Morgen sehr ernst gestimmt war,spielte ein kurzes Tied, das zugleich auch ein sehrernstes war. Dann hörte man das klangvolle,lustige Trillern der Harmonika und damit singder für Tschistiakow unverständliche und sinnloseTag an.

Wenn der schmalbrüstige, kränklicheTschistiakow,auf dem der Stempel des in Arbeit zugebrachtenTages und seines Lebensziels lag, abends in die