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Hüpfend ging sie hinaus. Nach einer halbenötunde öffnete Chichniakow unschlüssig die Türeder Aüche, er schwankte aus seinen schwachenVeinen und hielt sich am Türpfosten fest.
„Mach zu, du läßt die Aalte herein!" schrieAbrahmn f)etrowitsch. Thichniakow klopfte dieTüre hastig hinter sich zu, sah sich wie schuldigfühlend um, aber niemand beachtete ihn und erberuhigte' sich bald. In der Aüche war es vomOfen, dem 5amowar und den Menschen heiß,dichte Dämpfe stiegen in die Höhe und zogen anden kalten Wänden entlang. Argerlich badeteMatrtzna das Aind in einem Troge. 5iebeplätscherte es mit Wasser und redete vorsich hin:
„Aguninschki! Aguninschki! Bald werden wirhübsch sauber und weiß sein."
Das Aind runzelte sein kleines rotes Gesichtchen,als wenn es nießen wollte. Duniascha sah überMatrßnas 5chulter hinweg in die Wanne, paßteeinen Augenblick ab und spritzte dem Aindeschnell mit drei Fingern etwas Wasser übersGesicht.
„Mach' daß du fortkommst!" schrie die Altegrausam. „Wohin kriechst du? Man weiß ohne