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Anwort erhielt, fügte er hinzu: „na, schlafe, holdich der Teufel."
Zu Abraham Oetrowitsch kommen viele Be-kannte, seine Türe knarrt den ganzen Tag undman hört bei ihm Baßstimmen. Vei jedem Ge-räusch kommt es Thichniakow vor, daß man zuihm oder nach ihm gekommen wäre, und er ver-steckt sich immer tiefer, lauscht lange, bis er hört,wessen stimme es ist. Unter großen Dualenwartet er, sein Aörper zittert, obgleich es auf derganzen lvelt niemand gibt, der zu ihm kommenkönnte.
Er hatte einmal eine Frau gehabt, sie warlängst gestorben. Noch weit früher in derVergangenheit hatte er Vrüder und Schwesternund noch viel weiter zurück — etwas Unbe-stimmtes, Schönes, — er hatte es Mutter genannt.Und sie alle waren gestorben, vielleicht ist auchjemand von ihnen noch am 3eben, aber dann hat ersich so in der endlosen Welt verloren, als ob ertot wäre. Und auch er wird bald sterben — erweiß es. Wenn er heute von seinem 3ager auf-steht, werden ihm die Füße brechen und zittern,seine Hände werden unsichere und merkwürdige Be-wegungen ausführen, — das ist der nahende Tod.